Dr. Margarete Esch

Titel: Dr.
Vorname: Margarete
Name: Esch
Beruf: Juristin, Anwältin
Geburtsdatum: 1899
Todesdatum: 1966
Ausbildung: Abitur in Danzig; Studium (Jura) in Berlin und Köln, 1924 Staatsexamen und Promotion
Beruflicher Werdegang: 1924 Zulassung als Anwältin; ein Gesuch zur Zulassung als Richterin wird 1933 abgelehnt. 1936 Entzug der Anwaltszulassung; 1940/41 Mitarbeiterin im Akademischen Auskunftsamt Berlin; nach 1945 eigene Kanzlei in Köln
Mitgliedschaften: 1926 DAB, Ortsgruppe Köln; 1933 im Vorstand der Vereinigung der Nationalökonominnen
Biographische Literatur: Irene Franken, Studentinnen und Dozentinnen an der Kölner Universität bis 1933, Köln 1995, S. 117 f.
Hauptwerke: “Thomas Münzer und Lenin: Ein Beitrag zum vergleichenden Studium der Geschichte des Kommunismus" (Diss, 1922); “Die Züchtigung fremder Kinder” (Diss., 1924); Die Französische Kulturpropaganda (mit Karl Remme, Berlin: Preußische Dr.- und Verl.-AG, 1927); “Lage und Aussichten in den Höheren Frauenberufen”, in: Die Frau 48 (1940/41), S. 173; “Die Ärztin” (mit Edith von Lölhöffel), in: Die Akademischen Berufe (Berlin: Akademisches Auskunftsamt, 1939); “Der Tierzuchtleiter”, in: Die Akademischen Berufe (Berlin: Akademisches Auskunftsamt, 1941); “Die Rechtswahrerin” (mit Ilse Eben-Servaes), in: Die Akademischen Berufe (Berlin: Akademisches Auskunftsamt, 1941); Chemie für Mädchen (Stuttgart: Klett, 1953)