Dr. med. Gabriele Strecker

Titel: Dr. med.
Vorname: Gabriele
Name: Strecker
Geburtsname: Schneider
Beruf: Ärztin, Journalistin, Politikerin
Geburtsdatum: 27.12.1904
Geburtsort: Trier
Todesdatum: 06.08.1983
Sterbeort: Bad Homburg
Verheiratet seit: 1930
Verheiratet mit: Dr. Josef Strecker
Beruf Ehemann: Frauenarzt
Kinder: 2
Ausbildung: 1940-1943 Studium (Medizin); Promotion
Beruflicher Werdegang: 1944-1945 Ärztin im Bad Homburger Krankenhaus; 1946 Leiterin des Frauenfunks, zunächst Radio Frankfurt, dann 1949-1962 im Hessischen Rundfunk; 1954-1962 CDU-Landtagsabgeordnete; CDU-Bundestagsabgeordnete
Mitgliedschaften: 1947 Gründungsmitglied des Bad Homburger Frauenverbandes; 1948 CDU und 1950-1960 Mitglied des hessischen Landesvorstandes der CDU; 1948 Initiatorin der Neugründung der Frankfurter DAB-Gruppe nach einem Besuch in Crosby Hall; 1952 Mitbegründerin des Frankfurter Clubs Soroptimist International; Unterstützung des Aufbaus des Deuten Frauenrings; 1950-1960 Vorsitzende der CDU-Frauenvereinigung Hessen
Biographische Literatur: [Archiv der deutschen Frauenbewegung, Nachlass Gabriele Strecker](http://www.addf-kassel.de/bestaende/nachlass/strecker/strecker-g/index.htm)
Hauptwerke: Hundert Jahre Frauenbewegung (Wiesbaden, 1951); Frausein – heute (Weilheim: O.W. Barth, 1965); “Die neue Eva”, in: Ursula von Mangoldt (Hg.), Eva – wo bist du?, S. 7-33 (Weilheim: O.W. Barth, 1967); Frauenträume, Frauentränen. Über den unterhaltenden deutschen Frauenroman (Weilheim: O.W. Barth, 1969); Überleben ist nicht genug. Frauen 1945–1950 (Freiburg im Breisgau: Herder, 1981)
Links: [Archiv der deutschen Frauenbewegung, Nachlass Gabriele Strecker](http://www.addf-kassel.de/bestaende/nachlass/strecker/strecker-g/index.htm)